Athanasius Thaddäus
Athanasius Thaddäus

In Italien weiß niemand was von Hitzetoten oder Übersterblichkeit.

Über 10.000 Hitzetote in einer Woche: Europas tödlicher Sommer trifft auch Italien
EuroMomo verzeichnet mehr als 10.000 zusätzliche Todesfälle in einer Hitzewoche
Die europäische Sterblichkeitsstatistik zeigt die tödliche Seite der Hitze – Italien zählt seit Jahren zu den am stärksten betroffenen Ländern
Rom – Während Italien in der dritten Hitzewelle des Sommers schwitzt, führt eine europäische Statistik die tödliche Seite der Rekordtemperaturen vor Augen. Nach Daten des Sterblichkeitsmonitorings EuroMomo starben allein in der letzten Juniwoche europaweit mehr als 10.000 Menschen zusätzlich – eine ungewöhnlich hohe Übersterblichkeit für diese Jahreszeit.
Das Netzwerk, das von der EU-Gesundheitsbehörde ECDC und der Weltgesundheitsorganisation getragen wird, vergleicht dafür die tatsächlichen Sterbefälle mit den statistisch erwarteten Werten aus 27 Ländern.
Besonders betroffen sind die Hochbetagten: Mehr als 9.000 der zusätzlichen Todesfälle entfielen auf Menschen ab 65 Jahren. Fachleute sprechen von einer Übersterblichkeit, wie man sie zu dieser Zeit des Jahres nur selten sehe. Der Zusammenhang mit den extremen Temperaturen, die Ende Juni weite Teile des Kontinents erfassten, gilt als eindeutig.
Für Italien liegt für diese Woche zwar keine gesonderte Zahl vor, doch das Land zählt seit Jahren zu den am schwersten getroffenen Europas. Im Hitzesommer 2022 verzeichnete Italien mit rund 18.000 hitzebedingten Todesfällen die höchste absolute Zahl des Kontinents;
2023 lag es bei den Sterbefällen pro Kopf im europäischen Spitzenfeld. Eine Attributionsstudie zum Vorsommer wies zudem für Mailand und Rom die höchsten hitzebedingten Opferzahlen unter den untersuchten Städten aus.
Dass Italien so verwundbar ist, hat mehrere Gründe. Die Bevölkerung ist eine der ältesten Europas, und in den dicht bebauten Städten heizen sich Straßen und Mauern zu regelrechten Wärmeinseln auf. In tropischen Nächten, in denen die Temperatur nicht unter 25 Grad fällt, kann sich der Körper kaum erholen – für ältere und vorerkrankte Menschen eine gefährliche Belastung.
Die aktuelle Hitzewelle dürfte die Statistik weiter befeuern: Für diese Woche werden im Süden und auf den Inseln bis zu 45 Grad erwartet, der Höhepunkt wird gegen Ende der Woche prognostiziert. Das Gesundheitsministerium ruft täglich für mehrere Städte die höchste Warnstufe aus und mahnt vor allem Ältere zur Vorsicht.
Quelle: Über 10.000 Hitzetote in einer Woche: Europas …
News Redaktion 14. Juli 2026

Athanasius Thaddäus

So schnell vergißt man die Verängstigungs-Attacken der Pseudo-Wissenschaftler.

Ozonloch (1990): Die Warnungen führten 1987 zum Montreal-Protokoll und dem weltweiten Verbot von FCKW, wodurch sich die Ozonschicht in den folgenden Jahrzehnten nachweislich erholen konnte.
Saurer Regen und Waldsterben (1970er–2003): Dank strenger Umweltauflagen, Entschwefelungsanlagen in Kraftwerken und Katalysatoren für Autos sank der Schadstoffausstoß drastisch, was das prognostizierte Totalsterben der Wälder verhinderte.
Fehlschluss der Nicht-Eintretung: Viele der genannten Probleme wie das Waldsterben, das Ozonloch oder saurer Regen wurden durch rechtzeitige und konsequente politische sowie gesellschaftliche Gegenmaßnahmen (wie Filteranlagen, das Verbot von FCKW oder Entschwefelung) eingedämmt, nicht weil sie von vornherein harmlos oder erfunden waren.
Wissenschaftlicher Konsens zum Klima: Während einzelne populäre Medienberichte oder Prognosen über überspitzte Fristen in den letzten Jahrzehnten variierten, ist der globale Temperaturanstieg, das Schmelzen der Pole und der Anstieg des Meeresspiegels durch Messdaten unumstritten belegt.
Wetter versus Klima: Der Versuch, langfristige Klimaverläufe durch kurzfristige Wetterphänomene oder das Ausbleiben eines sofortigen Weltuntergangs zu entkräften, verkennt den wissenschaftlichen Unterschied zwischen Wetter und langfristigen Klimatrends.

Athanasius Thaddäus

Hospiz-Mitarbeiterin kandidiert für AfD - und verliert ihren Job

"Hat in unserem Haus nichts zu suchen": Hospizträger kündigt AfD-Kandidatin.
Kündigung wegen AfD-Kandidatur: So begründet der …

Athanasius Thaddäus

Carlo Maria Viganò

Carlo Maria Viganò
Seit 2018 ist Viganò in der Öffentlichkeit als scharfer Kritiker von Papst Franziskus sowie als Verbreiter von Verschwörungsideologien bekannt.
Am 5. Juli 2024 stellte das Dikasterium für die Glaubenslehre Viganòs Exkommunikation fest.
Im Zusammenhang mit dem wegen sexuellen Missbrauchs aus dem Kardinalsstand zurückgetretenen Washingtoner Alt-Erzbischof Theodore McCarrick und dem Vertuschungsskandal um dessen Vergehen veröffentlichte Viganò am 25. August 2018 ein elfseitiges Schreiben.
In diesem Schreiben behauptete er, Papst Benedikt XVI. hätte im Jahr 2009 oder 2010 strenge kanonische Sanktionen gegen McCarrick verhängt und ihm ein Leben in Gebet und Buße auferlegt. Viganò beschuldigte Benedikts Nachfolger Papst Franziskus, diese Sanktionen 2013 aufgehoben und McCarrick zu einem seiner Berater gemacht zu haben, obwohl er (Viganò) Franziskus über Vergehen McCarricks informiert habe.
Er forderte in seinem Schreiben Papst Franziskus und mehrere Kardinäle zum Amtsverzicht auf. Dies wurde von Kirchenhistorikern als Versuch Viganòs und anderer bewertet, den Papst zu stürzen.
Die als rechtskatholisch eingeschätzte Wochenzeitung Die Tagespost publizierte Viganòs Vorwürfe gegen Papst Franziskus in deutscher Übersetzung „exklusiv“. Kurienkardinal Marc Ouellet kritisierte Viganòs Behauptungen scharf. In seiner Replik an Ouellet kritisierte Viganò den Papst erneut und bezeichnete Homosexualität im Klerus als „ansteckende Plage“. Missbrauchsopfer zu beklagen, aber nicht „Homosexualität als die Hauptursache zahllosen sexuellen Missbrauchs“ zu benennen, sei „Heuchelei“. 2020 warf er dem Papst Abfall vom Glauben vor, nachdem dieser die zivilrechtliche Anerkennung homosexueller Partnerschaften befürwortet hatte. Dessen Äußerungen seien „heterodox“
Am 11. Juni 2024 eröffnete das Dikasterium für die Glaubenslehre ein kanonisches Strafverfahren wegen des Verdachts des Schismas gegen Carlo Maria Viganò, wie dieser selbst bekanntmachte. Das Dikasterium warf dem Erzbischof „öffentliche Äußerungen“ vor, „aus denen eine Leugnung notwendiger Punkte hervorgeht, die für den Erhalt der Gemeinschaft mit der katholischen Kirche notwendig sind“, konkret um die Leugnung der Legitimität von Papst Franziskus, den Bruch der Gemeinschaft mit dem Papst und die Ablehnung des Zweiten Vatikanischen Konzils.
Viganò erklärte dazu, dass er die Vorwürfe als Ehre empfinde, da sie seine Position bestätigten; er sei als Nachfolger der Apostel in voller Gemeinschaft mit der Kirche.
Er äußerte in einem Blog: „Das Konzil ist das ideologische, theologische, moralische und liturgische Krebsgeschwür, von dem die ‚synodale Kirche‘ von Bergoglio die notwendige Metastase ist.“ Einer Vorladung des Dikasteriums, bei der er sich verteidigen sollte, kam er nicht nach, da er sich weigere, die Autorität des Glaubensdikasteriums, dessen Präfekten sowie die Autorität „desjenigen, der ihn ernannt hat“, anzuerkennen. Nicht er habe sich eines Schismas schuldig gemacht, äußerte Viganò am 22. Juni 2024 in einer veröffentlichten Erklärung, sondern Papst Franziskus.
Am 5. Juli 2024 veröffentlichte das Dikasterium für die Glaubenslehre die am Vortag erfolgte amtliche Feststellung der Exkommunikation Viganòs als Tatstrafe (latae sententiae), die damit wirksam wurde.
Carlo Maria Viganò ist der Urheber eines Aufrufs vom 7. Mai 2020 mit dem lateinischen Titel „Veritas liberabit vos!“ (Die Wahrheit wird euch befreien, nach Joh 8,32 EU), das auf dem Internetportal katholisch.de der Deutschen Bischofskonferenz als „Konglomerat an Verschwörungsmythen und Pseudowissenschaft“ bezeichnet wird.
Es wurde von mehreren Gegnern von Papst Franziskus unterzeichnet, so auch von dem deutschen Kurienkardinal Gerhard Ludwig Müller und weiteren katholischen Geistlichen, Journalisten, Medizinern und Anwälten. In dem Text wird beklagt, dass unter dem Vorwand der COVID-19-Pandemie Rechte und Grundfreiheiten vieler Bürger „unverhältnismäßig und ungerechtfertigt eingeschränkt“ würden; die öffentliche Gesundheit dürfe kein Alibi werden, „um die Zivilbehörden von ihrer Pflicht zu befreien, klug für das Gemeinwohl zu handeln“.
Es werden Zweifel an der tatsächlichen Ansteckungsgefahr des Coronavirus geäußert und die Berichterstattung über die Pandemie als „Alarmismus“ bezeichnet. Die ergriffenen Eindämmungsmaßnahmen förderten die Einmischung „fremder Mächte“ mit schwerwiegenden sozialen und politischen Folgen; „supranationale Einheiten“ mit „unklaren Absichten“ strebten unter Zuhilfenahme einer Corona-Angst die „Schaffung einer Weltregierung“ an. Der römische Kurienkardinal Robert Sarah, der als Mitunterzeichner genannt wurde, hatte sich bereits am Tag der Veröffentlichung davon distanziert.
Der Essener Generalvikar Klaus Pfeffer erklärte, dass jeder, der diesen Aufruf unterzeichnet habe, sich selber entblöße; er sei fassungslos, welche „kruden Verschwörungstheorien ohne Fakten und Belege, verbunden mit einer rechtspopulistischen Kampf-Rhetorik, die beängstigend klingt“, im Namen von Kirche und Christentum verbreitet und von Müller unterstützt würden.
katholisch.de schrieb von „raunendem Alarmismus, Versatzstücken von Verschwörungsmythen und strukturellem Antisemitismus“, wenn das Papier „die freien Völker unter der Knute von ominösen und ungenannten wirtschaftlichen und politischen Interessen“ sehe.
Die Deutsche Bischofskonferenz distanzierte sich am 10. Mai 2020 von der Gruppe der Unterzeichner. Der Vorsitzende, Bischof Georg Bätzing, erklärte, dass die Deutsche Bischofskonferenz grundsätzlich keine Aufrufe einzelner Bischöfe außerhalb Deutschlands kommentiere, und betonte, dass die Bewertung der Pandemie durch die Bischofskonferenz sich grundlegend von dem Text unterscheide. Die deutschen Bischöfe hätten zur Corona-Pandemie erklärt, dass die Einschränkungen, auch bei den Gottesdiensten, „vernünftig und verantwortungsvoll“ seien. Zugleich hätten sie geglaubt, dass die Einschränkungen mit Verantwortung und Augenmaß auch wieder zu lockern seien.
Ruhrbischof Franz-Josef Overbeck schrieb auf Facebook, „dass die Kirche zur Bewältigung der Corona-Krise einen klaren Beitrag leisten könne, indem sie Solidarität als deutliches Zeichen der Entschlossenheit nutzt, um sich für das Gemeinwohl und soziale Gerechtigkeit einzusetzen“. Dies widerspreche der Positionierung „jener Populisten und anderer Verschwörungstheoretiker, die alle Anstrengungen zur Eindämmung der Pandemie als Vorwand verstehen wollen, eine hasserfüllte technokratische Tyrannei zu begründen und die christliche Zivilisation auszulöschen“.
Dem müsse von Seiten der Kirche deutlich entgegengetreten werden, „ganz gleich, wer solches formuliert“. Auch der Erzbischof von Hamburg, Stefan Heße, und die Bewegung Wir sind Kirche kritisierten das Papier. Gebhard Fürst, Bischof von Rottenburg-Stuttgart, erklärte: „Wer die Bemühungen der Politik, Menschenleben vor dem Coronavirus zu schützen, in eine dubiose Weltverschwörung umdeutet, spielt mit dem Feuer.“
Nachdem der Rabbiner Jehoshua Ahrens sich in einem Interview mit der Jüdischen Allgemeinen schockiert darüber gezeigt hatte, dass sich hier Verschwörungstheorien auch in Kirchenkreisen ausbreiteten, richtete Viganò am 22. Mai 2020 einen Brief an ihn, in dem er die Arbeit von Medien und Ärzten in der Corona-Pandemie wie auch die Kritik an dem Aufruf mit Zuständen der NS-Gewaltherrschaft bis hin zum Holocaust verglich. Viganò schrieb: „Schon damals priesen die Massen- oder Mainstream-Medien die Mächtigen und schwiegen zu ihren Verbrechen; schon damals stellten Ärzte und Wissenschaftler ihr Wirken in den Dienst eines wahnhaften Herrschaftsplans; schon damals wurde, wer es wagte, die Stimme zu erheben, bezichtigt, ‚Verschwörungstheorien‘ zu verbreiten.“

Beim Gründungstreffen einer Gruppe von putinistischen Verschwörungsgläubigen am 14. März 2023 in Moskau, die aus verschiedenen Ländern stammen, sich „Internationale Bewegung der Russophilen“ nennen und von Außenminister Sergei Lawrow begrüßt wurden, sprach Carlo Maria Viganò ein per Video eingespieltes Grußwort. Darin bezeichnete er Russland als „letzte Bastion der Zivilisation gegen die Barbarei“
Quelle: wikipedia

Athanasius Thaddäus

Carlo Maria Viganò

Gegen den ultrakonservativen Erzbischof Carlo Maria Viganò wurde im Juli 2024 die kirchenrechtliche Höchststrafe der Exkommunikation verhängt, nachdem das vatikanische Glaubensdikasterium ihn der Kirchenspaltung (Schisma) schuldig gesprochen hatte.
Ein Schisma stellt im kanonischen Recht der katholischen Kirche eine schwere Straftat dar. Darüber hinaus war Viganò in der Vergangenheit Gegenstand weltlicher zivilrechtlicher Ermittlungen.
Die kirchenrechtliche Straftat: Schisma
Das Vatikanische Glaubensdikasterium leitete ein außergerichtliches Strafverfahren gegen den ehemaligen Papstbotschafter ein. Die konkreten Vorwürfe lauteten:
Leugnung der Legitimität von Papst Franziskus.
Bruch der Gemeinschaft mit dem Oberhaupt der katholischen Kirche.
Ablehnung des Zweiten Vatikanischen Konzils, welches er öffentlich als theologischen „Krebs“ bezeichnete.
Viganò lehnte die Teilnahme an dem Strafprozess ab und erschien nicht zu den Vorladungen. Am 5. Juli 2024 stellte der Vatikan offiziell fest, dass er sich durch sein Handeln die Exkommunikation als Tatstrafe (latae sententiae) zugezogen hat. Damit ist ihm der Empfang und das Spenden von Sakramenten sowie das Ausüben kirchlicher Ämter untersagt.
Weltliche Delikte und Erbstreitigkeiten
Abseits des Kirchenrechts stand Viganò auch vor weltlichen Gerichten im Fokus:
Erbbetrug / Finanzstreit: Im Jahr 2018 wurde Carlo Maria Viganò von einem italienischen Zivilgericht dazu verurteilt, rund 1,8 Millionen Euro (plus Zinsen und Gerichtskosten) an seinen leiblichen Bruder, den schwer erkrankten Priester Lorenzo Viganò, zurückzuzahlen.
Hintergrund
:
Der Erzbischof hatte über Jahre hinweg das gemeinsame Familienerbe im Wert von vielen Millionen Euro allein verwaltet und Gewinne daraus unrechtmäßig für sich behalten.

Athanasius Thaddäus

In Italien weiß niemand was von Hitzetoten oder Übersterblichkeit.

In Italien führen extreme Hitzewellen regelmäßig zu Todesfällen, wobei das Land im europäischen Vergleich besonders stark von hitzebedingter Übersterblichkeit betroffen ist. Wissenschaftliche Auswertungen (wie vom ISGlobal) schätzten allein für den Rekordsommer 2024 über 19.000 Hitzetote in Italien, und auch im laufenden Sommer 2026 gibt es im Zuge von Rotem Hitzealarm in zahlreichen Großstädten Berichte über Todesopfer und Tausende mutmaßliche Hitzetote im saisonalen Verlauf.
Zu Hitzetote gebe es bisher nur Schätzungen, keine genauen Zahlen. Forscher gehen von einer Übersterblichkeit von 8.000 Toten aus.
In den Notaufnahmen sei den Behörden zufolge jedoch nichts von einer Übersterblichkeit zu spüren. "Da sieht man, Italienerinnen und Italiener sind die Hitze gewohnt", so Kleinjung. Auch die Ausstattung mit Klimaanlagen sei weitaus üblicher als etwa in Deutschland.
Auch Städte seien, zumindest teilweise, auf heiße Tage vorbereitet - so gebe es etwa in Rom Wasserstationen, die kaltes Wasser bereitstellen. Doch es bleibe auch viel zu tun: Städte müssten grüner werden, fordern Umweltverbände, um weniger Hitze zu speichern. Es brauche mehr Bepflanzung, gerade in Städten wie Rom, Neapel, Bologna oder Mailand.

Hallervorden mit Honig im Kopf: "Leute, ich bin ja sehr erfolgreich in der Schädlingsbekämpfung. Wie …

Lieber tanz ich den Tanz einer der Altparteien, als ein Anhänger von Rechten, Rechtsextremen, Nazis und anderen Verbrechern, wie sie in der AfD üblich sind, zu sein.

Athanasius Thaddäus

Hallervorden mit Honig im Kopf: "Leute, ich bin ja sehr erfolgreich in der Schädlingsbekämpfung. Wie …

Anstand Sie ?
Vielleicht hilft das weiter, ein Kampfgenosse.
Klaus Elmar Müller vor 2 Jahren
Eine Userin auf gloria tv ist keine Politikerin, deren angebliche Schwäche man öffentlich herausposaunen darf. Sie, @Ad Orientem, verstoßen gegen Anstand, Nächstenliebe und zudem gegen das 8. Gebot.
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Respekt vor Rechten u.s.w. ist völlig fehl am Platz.

Hallervorden mit Honig im Kopf: "Leute, ich bin ja sehr erfolgreich in der Schädlingsbekämpfung. Wie …

Noch nicht einmal Sprichwörter kennen, was haben sie nur für eine Bildung? 🤣

Hallervorden mit Honig im Kopf: "Leute, ich bin ja sehr erfolgreich in der Schädlingsbekämpfung. Wie …

Getroffene Hunde bellen ....
[ Das deutsche Sprichwort „Getroffene Hunde bellen“ bedeutet, dass sich jemand bei Kritik oder Vorwürfen sofort lautstark und ungehalten verteidigt, weil die Definition des DWDS zufolge ein wahrer Kern an der Anschuldigung dran ist. Wer sich ertappt fühlt, reagiert über.]
Ja so sind sie eben die Rechten u.s.w. immer alles Ableugnen und verdrehen ... hatten wir alles schon einmal. Man kann schon absehen was in Deutschland passiert, wenn diese an die Macht kömmen sollten.

Hallervorden mit Honig im Kopf: "Leute, ich bin ja sehr erfolgreich in der Schädlingsbekämpfung. Wie …

Anstand und Nächstenliebe findet man hier eher nicht, nur der Hass der Rechten, Rechtsextremen, Vaterlandsverräter, Nazis und sonstigen Verbrechern der AfD.

ARD-Tagesschau verteidigt Fauci mit zwei Falschbehauptungen

Die Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union erklärte 2026 per offenem Brief, Nius sei „kein journalistisches Medium, sondern bestenfalls ein Journalismus-Simulant“.
Vielmehr sei das Portal „eine Empörungsmaschine im Redaktionskostüm“, die „gezielte Hetze gegen Minderheiten“ betreibe, „Spaltung“ vermarkte und sich dem Pressekodex entziehe.

ARD-Tagesschau verteidigt Fauci mit zwei Falschbehauptungen

Nius ist ein 2022 gegründetes deutschsprachiges Onlinemedium, das als rechtspopulistisches und rechtskonservatives Portal im Stil von Fox News eingeordnet wird. Chefredakteur ist Julian Reichelt, der in gleicher Funktion bis 2021 für die Boulevardzeitung Bild tätig war.
Zudem ist er zusammen mit Vera Regensburger Geschäftsführender Direktor der Vius Management SE, welche die Betreibergesellschaft Vius SE & Co. KGaA vertritt. Die Betreibergesellschaft hält auch 77 Prozent des österreichischen Exxpress.
Wissenschaftlich wurde Nius u. a. als Propagandamedium und weit rechts stehendes, Journalismus simulierendes Agitationsformat beurteilt.

ARD-Tagesschau verteidigt Fauci mit zwei Falschbehauptungen

NiUS ... als Faktenfinder. 🤣🤣🤣

Erst impfen, dann untersuchen? Die brisante Pfizer-Studie zu Schwangeren

Passt alles schön zusammen ....
Exxpress
(Eigenschreibweise eXXpress) ist ein seit März 2021 bestehendes österreichisches Boulevard-Onlinemedium. Gründer sind Richard Schmitt, der bis Jänner 2024 auch Chefredakteur war, sowie die Geschäftsführerin Eva Schütz-Hieblinger. Exxpress ist zu 77 % im Eigentum von Vius, der Betreiberfirma des Millionärs Frank Gotthardt, die auch das rechtspopulistische Medium Nius hält.

Erst impfen, dann untersuchen? Die brisante Pfizer-Studie zu Schwangeren

exxpress.at .... 🤣🤣🤣
Morddrohungen gegen Armin Wolf
Anfang Jänner 2024 stand über 30 Stunden im moderierten Forum der Website ein Aufruf, einen Molotow-Cocktail auf die „Sozialisten“ am „Klüngelberg“ (gemeint Küniglberg als Synonym für die Sendezentrale des ORF) zu werfen. Das Posting wurde mit 17 „Likes“ versehen, bevor es nach Aufmerksamkeit in sozialen Medien wortlos gelöscht wurde.
Der beim Artikel abgebildete Moderator Armin Wolf nannte Exxpress eine „Dreckschleuder“ und kritisierte, dass es mehr als 1 Million € jährlich aus öffentlicher Hand gebe und es sogar für die Journalistenausbildung gefördert würde. Auch der Presseclub Concordia kritisierte Exxpress scharf.
Die Polizei nahm Ermittlungen auf. Der ORF leitete rechtliche Schritte ein, um die Nutzerdaten von Exxpress zu bekommen. Exxpress nahm Stellung, indem ausgesagt wurde, dass der Kommentar sofort nach Bekanntwerden gelöscht worden wäre, und sagte ebenfalls seine Zusammenarbeit mit den Behörden zu. Da der Verfasser der Drohung nicht ausgeforscht werden konnte, wurden die Ermittlungen im Mai 2024 abgebrochen. Der Abgang von Schmitt als Chefredakteur fiel in zeitliche Nähe zu diesem Skandal.
Eine rechte Dreckschleuder also ...
Nähe zur Identitären Bewegung und Wochenblick
Im Juni 2024 veröffentlichte Exxpress einen Artikel von Magdalena Menegus mit der Überschrift „Make Europe great again“. Sie war bis 2021 Autorin bei Freilich, dem Nachfolgemagazin der rechtsextremen Zeitschrift Die Aula, und nimmt an Kundgebungen der Identitären Bewegung teil. Menegus ist zugleich Autorin bei Nius, über ihre Verbindungen zur AfD und den Identitären wurde im ZDF Magazin Royale vom 6. Dezember 2024 berichtet. Ab 2021 war der frühere Chef vom Dienst, René Rabeder, beim rechtsextremen Wochenblick als Autor beschäftigt.
Quelle: wikipedia