Deutschland ist ein eher kühles Land. Hitztote gibt es offenbar nur im kalten Gebiet. Was für Trot***
In Italien weiß niemand was von Hitzetoten oder Übersterblichkeit.
Muss eine andere Hitze-Variante sein oder es hat noch niemand Bescheid gesagt.
In Rom ist es im Juli/August übrigens durchschnittlich 7 Grad wärmer als in Deutschland.
Grundgesetzänderung - Viel Zustimmung für …
rosenbusch
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Während sich auf globaler Ebene epochale Umbrüche vollziehen, wie sie nur alle paar Hundert Jahre stattfinden, vielleicht sogar alle 1000 Jahre, und die das Leben der Menschen v.a. in den westlichen Ländern diesmal erschüttern und tatsächlich nachhaltig äußerst negativ beeinflussen werden, wird das BRD-Michl*in zur Ablenkungszwecken permanent mit irgendeinem Müll beschäftigt, für den sich sonst niemand auf der Welt interessiert.
Wenn Deutschland anständige und verantwortungsvolle Politiker und Medien hätte, könnte es bei diesen Umbrüchen eine sehr konstruktive Rolle spielen, die dazu führt, daß Deutschland auch künftig ein Land ist, in dem wir alle "gut und gerne leben".
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Nachrichtenwelt
Für die extremen Hitzewellen in Italien im Sommer 2026 gibt es bislang keine amtlichen, flächendeckenden Endzahlen zu direkten Hitzetoten. Forscher und Berichte über die europaweite Übersterblichkeit verzeichnen zehntausende zusätzliche Todesfälle durch die anhaltenden Temperaturen von teils über 40 Grad, genaue offizielle Statistiken für Italien stehen jedoch noch aus.
In Italien führen extreme Hitzewellen regelmäßig zu akuten gesundheitlichen Notfällen und einer hohen Übersterblichkeit. Studien zu den großen Sommern der letzten Jahre (wie 2022 bis 2024) schätzen die Zahl der Hitzetoten in Italien auf teils über 19.000 Personen pro Saison, während bei akuten Hitzewellen im Sommer wiederholt einzelne Todesfälle binnen kurzer Zeit gemeldet werden.
Über 10.000 Hitzetote in einer Woche: Europas tödlicher Sommer trifft auch Italien
EuroMomo verzeichnet mehr als 10.000 zusätzliche Todesfälle in einer Hitzewoche
Die europäische Sterblichkeitsstatistik zeigt die tödliche Seite der Hitze – Italien zählt seit Jahren zu den am stärksten betroffenen Ländern
Rom – Während Italien in der dritten Hitzewelle des Sommers schwitzt, führt eine europäische Statistik die tödliche Seite der Rekordtemperaturen vor Augen. Nach Daten des Sterblichkeitsmonitorings EuroMomo starben allein in der letzten Juniwoche europaweit mehr als 10.000 Menschen zusätzlich – eine ungewöhnlich hohe Übersterblichkeit für diese Jahreszeit.
Das Netzwerk, das von der EU-Gesundheitsbehörde ECDC und der Weltgesundheitsorganisation getragen wird, vergleicht dafür die tatsächlichen Sterbefälle mit den statistisch erwarteten Werten aus 27 Ländern.
Besonders betroffen sind die Hochbetagten: Mehr als 9.000 der zusätzlichen Todesfälle entfielen auf Menschen ab 65 Jahren. Fachleute sprechen von einer Übersterblichkeit, wie man sie zu dieser Zeit des Jahres nur selten sehe. Der Zusammenhang mit den extremen Temperaturen, die Ende Juni weite Teile des Kontinents erfassten, gilt als eindeutig.
Für Italien liegt für diese Woche zwar keine gesonderte Zahl vor, doch das Land zählt seit Jahren zu den am schwersten getroffenen Europas. Im Hitzesommer 2022 verzeichnete Italien mit rund 18.000 hitzebedingten Todesfällen die höchste absolute Zahl des Kontinents;
2023 lag es bei den Sterbefällen pro Kopf im europäischen Spitzenfeld. Eine Attributionsstudie zum Vorsommer wies zudem für Mailand und Rom die höchsten hitzebedingten Opferzahlen unter den untersuchten Städten aus.
Dass Italien so verwundbar ist, hat mehrere Gründe. Die Bevölkerung ist eine der ältesten Europas, und in den dicht bebauten Städten heizen sich Straßen und Mauern zu regelrechten Wärmeinseln auf. In tropischen Nächten, in denen die Temperatur nicht unter 25 Grad fällt, kann sich der Körper kaum erholen – für ältere und vorerkrankte Menschen eine gefährliche Belastung.
Die aktuelle Hitzewelle dürfte die Statistik weiter befeuern: Für diese Woche werden im Süden und auf den Inseln bis zu 45 Grad erwartet, der Höhepunkt wird gegen Ende der Woche prognostiziert. Das Gesundheitsministerium ruft täglich für mehrere Städte die höchste Warnstufe aus und mahnt vor allem Ältere zur Vorsicht.
Quelle: Über 10.000 Hitzetote in einer Woche: Europas …
News Redaktion 14. Juli 2026
Q: Bitte belegte Angaben über Hitzetode im Sommer 2026 in Italien.
A: Für den Sommer 2026 gibt es in Italien keine offiziellen, endgültigen Gesamtzahlen für direkte Hitzetote. Behörden und das italienische Gesundheitsministerium (Ministero della Salute) erfassen die gesundheitlichen Auswirkungen über das nationale Überwachungssystem (Piano nazionale ondate di calore) und die tägliche Sterblichkeitsüberwachung (SISMG), erheben den genauen Gesamtkorridor jedoch meist erst nach Abschluss der sommerlichen Statistikphasen. Aktuelle Daten und Einschätzungen (Stand: August 2026) Keine Notaufnahme-Krise: Laut Berichten von Korrespondenten und Behörden zeigen die Notaufnahmen trotz des Ausrufs der höchsten Alarmstufe Rot (bolino rosso) in 27 italienischen Großstädten bislang keine massiven, systemsprengenden Überlastungen durch akute Hitzefälle, da die Bevölkerung an hohe Temperaturen angepasst ist und Klimaanlagen verbreitet sind. Epidemiologische Schätzungen: Experten wie der Hygieniker Fabrizio Pregliasco von der Universität Mailand warnten im August 2026 vor den indirekten gesundheitlichen Folgen (wie Herz-Kreislauf- und Atemwegsspannen) und projizierten, dass die anhaltenden Hitzewellen im Laufe des Sommers im Trend bis zu 8.000 zusätzliche Todesfälle (Übersterblichkeit) im Land auslösen könnten. Europäischer Kontext: Für europaweite Frühlings- und Frühsommer-Hitzewellen (insbesondere Ende Juni 2026) wies EuroMOMO auf eine europäische Gesamtzahl von über 10.000 Todesfällen in der Übersterblichkeit hin, wobei lokale Analysen in Italien (wie vom regionalen Gesundheitssystem in der Toskana oder der nationalen Überwachung) teils signifikante, aber regional sehr unterschiedlich verteilte Mortalitätsanstiege bei den über 65-Jährigen zeigten.
google-gemini
19.08.2026
[Also nichts Konkretes]
Deutschland ist ein eher kühles Land. Hitztote gibt es offenbar nur im kalten Gebiet. Was für Trot***
In Italien führen extreme Hitzewellen regelmäßig zu Todesfällen, wobei das Land im europäischen Vergleich besonders stark von hitzebedingter Übersterblichkeit betroffen ist. Wissenschaftliche Auswertungen (wie vom ISGlobal) schätzten allein für den Rekordsommer 2024 über 19.000 Hitzetote in Italien, und auch im laufenden Sommer 2026 gibt es im Zuge von Rotem Hitzealarm in zahlreichen Großstädten Berichte über Todesopfer und Tausende mutmaßliche Hitzetote im saisonalen Verlauf.
Zu Hitzetote gebe es bisher nur Schätzungen, keine genauen Zahlen. Forscher gehen von einer Übersterblichkeit von 8.000 Toten aus. In den Notaufnahmen sei den Behörden zufolge jedoch nichts von einer Übersterblichkeit zu spüren. "Da sieht man, Italienerinnen und Italiener sind die Hitze gewohnt", so Kleinjung. Auch die Ausstattung mit Klimaanlagen sei weitaus üblicher als etwa in Deutschland.
Auch Städte seien, zumindest teilweise, auf heiße Tage vorbereitet - so gebe es etwa in Rom Wasserstationen, die kaltes Wasser bereitstellen. Doch es bleibe auch viel zu tun: Städte müssten grüner werden, fordern Umweltverbände, um weniger Hitze zu speichern. Es brauche mehr Bepflanzung, gerade in Städten wie Rom, Neapel, Bologna oder Mailand.