CSD: Ein Mythos der ein Verbrechen vertuscht
CSD-Paraden nehmen zu und erreichen nun den Oberbergischen Kreis (BM vom 11.65.26). Unter dem Zeichen der Regenbogenfahne ohne Hellblau (dann wäre es die Friedensfahne!) gehen Menschen auf die Straße um für Toleranz ein Zeichen zu setzen. Nach meiner Kenntnis und Erfahrung ist das eine Selbsttäuschung. In der Christopher Street kam es zu einer Razzia in einer Bar, in der Drogenhandel stattfand und Prostitution durch Jugendliche. Es kam zur Gegenwehr der Barbesucher, denen es gelang, die Polizisten in einem Raum einzusperren und Benzin hineinzugießen. Als die Flammen brannten riefen die "Röstet die Bullen!" Den Polizisten gelang es sich zu befreien. Aber ich kann es nicht verstehen, wie ein solcher Mordversuch weltweit als Ausgang von Veranstaltungen für Toleranz gefeiert werden kann. Würde die AfD analog einen militärischen Sieg über Frankreich feiern, gäbe es berechtigten Gegenprotest.
Die Regenbogenfahne steht für egoistisch-hedonistischen Sex ohne Rücksicht auf Verluste. Deshalb …Mehr
Russland z.B. lässt es nicht zu, dass man mit solch widerlichen, perversen Paraden den Kindern und Jugendlichen Ärgernis gibt!
In Dresden habe ich jedenfalls ein Video gesehen, wo die mit ihrer Parade alleine rumgefahren sind, ohne Zuschauer. Die Menschen finden das Theater inzwischen auch nicht mehr interessant.