CSD: Ein Mythos der ein Verbrechen vertuscht

CSD-Paraden nehmen zu und erreichen nun den Oberbergischen Kreis (BM vom 11.65.26). Unter dem Zeichen der Regenbogenfahne ohne Hellblau (dann wäre es die Friedensfahne!) gehen Menschen auf die Straße um für Toleranz ein Zeichen zu setzen. Nach meiner Kenntnis und Erfahrung ist das eine Selbsttäuschung. In der Christopher Street kam es zu einer Razzia in einer Bar, in der Drogenhandel stattfand und Prostitution durch Jugendliche. Es kam zur Gegenwehr der Barbesucher, denen es gelang, die Polizisten in einem Raum einzusperren und Benzin hineinzugießen. Als die Flammen brannten riefen die "Röstet die Bullen!" Den Polizisten gelang es sich zu befreien. Aber ich kann es nicht verstehen, wie ein solcher Mordversuch weltweit als Ausgang von Veranstaltungen für Toleranz gefeiert werden kann. Würde die AfD analog einen militärischen Sieg über Frankreich feiern, gäbe es berechtigten Gegenprotest.

Die Regenbogenfahne steht für egoistisch-hedonistischen Sex ohne Rücksicht auf Verluste. Deshalb wird diese Fahne auch geschwungen bei Gegenprotesten zu Veranstaltungen, wo an das Recht auf Leben von der Zeugung bis zum Tod erinnert wird und eine Politik gefordert wird, die Ja zum Leben sagt.

Parolen der Gegendemonstranten sprechen Bände:

"Hätte Maria abgetrieben, wärt ihr uns erspart geblieben!"
"Eure Kinder werden so wie wir!"
"Wir wollen mehr Analverkehr"
Ich habe einen Slogan gespiegelt:
"Hätte Ihre Mutter abgetrieben, sag mir wo wären Sie geblieben?"

Die Gegendemonstranten zu Veranstaltungen von Lebensschützern schrecken vor Gewalt nicht zurück, mir wurde mehrfach versucht mein Demoschild zu entreißen. Es wird eine Stimmung gegen Lebensschützer erzeugt, die dazu führt, dass es immer wieder Übergriffe auf Büros der Lebensschützer gibt, wo die Lebensschützer Schwangeren und Müttern helfen oder Hilfe vermitteln. Nur mit massiven Polizeischutz sind öffentliche Veranstaltungen der Lebensschützer möglich, es braucht geschlossene Polizeiketten um die Veranstaltungen vor Übergriffen von Leuten zu schützen, die mit der Regenbogenfahne agieren.

Beim letzten CSD in Remscheid hatte eine Regenbogenfahne ein Götzensymbol (Bafomed) und die Aufschrift "Church of Satan". Das Satanismus das gut heißt was auf CSD propagiert wird oder dort geduldet wird, spricht Bände. Christen sollten sich an den Rand von CSD stellen und für die Menschen beten, die da in die Irre gehen.

Und Eltern müssen wachsam sein. "Eure Kinder werden so wie wir" heißt nichts anderes, dass über Bildungspolitik die Kinder in den Schulen manipuliert werden sollen. Die Sexualpädagogik in Deutschland ist massiv von dem später als Sexualstraftäter aufgeflogenen Helmut Kentler beeinflusst und schleust oft Gruppen in die Schulen ein die auch die CSD organisieren. Und da auch Parteien dessen Positionen übernommen haben müssen Eltern sehr gut aufpassen, was hier durch deren Bildungspolitik in Kindergärten und Schulen auf die Kinder losgelassen wird.

Abs.
Felix Staratschek
Freiligrathstr. 2
42477 Radevormwald

Ergänzung:
Die Caritas Oberberg macht da mit:
Pride Week Oberberg
Pride Week Oberberg
Pride ist das englische Wort für Stolz. Stolz ist eine Kernsünde. Und die Volksweisheit sagt, "Dummheit und Stolz wachsen auf einem Holz". Könnte man bei jeder Pride-Veranstaltung aus dem Fenster hängen.
Unter der Meldung ist ein Feld für Mitteilungen an die Caritas. Vieleicht finden einige freundliche Worte an Caritas, sowas nicht mehr zu machen.

Mein Demoschild vom Marsch für das Leben, evt. anklicken um alles zu sehen.

4927
Felix Staratschek

Regenbogenflagge in der Kirche?
Klartext Rhein-Main (@KlartextRM) on X

Aquila

Russland z.B. lässt es nicht zu, dass man mit solch widerlichen, perversen Paraden den Kindern und Jugendlichen Ärgernis gibt!

pacem

In Dresden habe ich jedenfalls ein Video gesehen, wo die mit ihrer Parade alleine rumgefahren sind, ohne Zuschauer. Die Menschen finden das Theater inzwischen auch nicht mehr interessant.

Danke für diese Informationen!