Die neue Katholische SonntagsZeitung - print und digital Der Zeitungsmarkt ist seit Jahren im Umbruch. Die klassische Papierzeitung wird immer stärker ergänzt durch digitale Angebote für Tablet und Handy. Die Katholische SonntagsZeitung, die vom Augsburger Sankt Ulrich Verlag produziert wird, ist seit knapp 100 Jahren die Wochenzeitung für Katholikinnen und Katholiken im Bistum Augsburg. Ab kommender Woche gibt es viele spannende Neuerungen. Die Papierzeitung verändert sich und die Inhalte werden digitaler. k1tv
Der neue Bestseller von Jan van Helsing ist da: Jesus war blond und seine Augen waren blau! Das haben Sie im Religionsunterricht nicht gelernt? Und der Pfarrer hat es auch nicht erwähnt? Seltsam. Bei den Rosenkreuzern, Freimaurern und Tempelrittern wird so etwas hingegen überliefert. Gibt es also zweierlei Wahrheiten? Oder wird bestimmtes Wissen vor der »profanen« Welt verborgen gehalten? Und wenn ja, weshalb? Seit Jahrhunderten bewahren Kirchen, Geheimgesellschaften und Machteliten Wissen, das niemals an die Öffentlichkeit gelangen sollte. Verlorene Evangelien, verbotene Schriften, verschollene Reliquien und rätselhafte Artefakte erzählen eine andere Geschichte unserer Vergangenheit – eine Geschichte, die weit über das hinausgeht, was in Schulen, Universitäten und Kirchen gelehrt wird. Dieses Buch führt Sie tief in das Labyrinth der verborgenen Geschichte. Von den Schriftrollen von Nag Hammadi über die Geheimnisse des Vatikans bis zu den rätselhaften Anlagen unter Gizeh folgt es …Mehr
Ziel des Angriffs ukrainischer Drohnen im Gebiet Jaroslawl war das Rybinsker FGKU „Kombinat Temp“ des staatlichen Reservenfonds Rosrezerv, wie aus der OSINT‑Analyse von ASTRA hervorgeht. Der Schlag erfolgte in den frühen Morgenstunden des 14. Juni, über der Stadt steigt dichter Rauch auf. Der Betrieb war bereits am 31. Dezember 2025 angegriffen worden. Er wird unter anderem zur Lagerung von Treibstoff genutzt. ASTRA
Harald Martenstein kritisiert in seiner Kolumne die unterschiedlichen Standards, die in den Medien und der Zivilgesellschaft für das Christentum und den Islam angewendet werden. Berlin (kath.net/jg) „Das Christentum ist in Deutschland inzwischen fast so bedroht wie das Auerhuhn“, schreibt der Journalist Harald Martenstein in seiner Kolumne in der BILD-Zeitung. Er nimmt in seinem Beitrag die Doppelmoral des ZDF und der „sogenannten Zivilgesellschaft“ gegenüber dem Christentum einerseits und dem Islam andererseits aufs Korn. Das ZDF hatte vor kurzem auf seiner Internetseite den katholischen Feiertag Fronleichnam erklären wollen und den Text mit dem Titel „Happy Kadaver“ überschrieben. Nach heftiger Kritik wurde die Überschrift geändert und der Hinweis gegeben, man habe keine religiösen Gefühle verletzen wollen....‚Das Christentum ist in Deutschland inzwischen …
Impuls der Woche - Gedenktag des hl. Antonius von Padua (13. Juni 2026) Wir alle kennen die Erfahrung, etwas verloren zu haben und es verzweifelt zu suchen. Je nachdem, was man verloren hat, kann eine solche Suche geradezu dramatische Züge annehmen. Die Suche nach dem Haustür- oder Autoschlüssel, die Suche nach dem Portemonnaie, nach dem ausgeschalteten Handy, einer Adresse, einer Bankkarte, nach dem Ausweis und anderes - eine solche Suche ist einfach nur schrecklich! Wenn ich etwas Wichtiges suche, das ich verloren oder verlegt habe, dann kann ich mich in der Regel auf nichts anderes mehr konzentrieren. Alle meine Gedanken kreisen nur noch um diese eine Sache - als wenn mein ganzes Dasein, als wenn meine ganze Welt davon abhinge. Die Tradition der Kirche empfiehlt in solchen Situationen den hl. Antonius von Padua, dessen Gedenktag wir am 13. Juni begehen und der als „Patron der Schlamperer“ bezeichnet wird, um Hilfe anzurufen! Und in der Tat! Viele Gläubige sind fest davon überzeugt …Mehr
@unzensiert_infoseite In München brechen massive Proteste gegen die Bundesregierung aus ! Tausende marschieren durch die Straßen und schwenken deutsche Flaggen und fordern den Rücktritt von Bundeskanzler Friedrich Merz. "Merz muss gehen! Merz muss gehen!" @hardy_q_anon @unzensiert / @unzensiertV2
Nicht nur in Frankreich gibt es einen Taufboom. Auch in die Gemeinde unseres Kolumnisten kommen immer mehr Menschen, die den katholischen Glauben entdecken wollen. Was sind ihre Beweggründe? Und warum versucht der Amtskatholizismus, das neue Interesse am Glauben schlecht zu reden?
Buch Exodus 19,2-6. In jenen Tagen kamen die Israeliten in die Wüste Sinai. Sie schlugen in der Wüste das Lager auf. Dort lagerte Israel gegenüber dem Berg. Mose stieg zu Gott hinauf. Da rief ihm der HERR vom Berg her zu: Das sollst du dem Haus Jakob sagen und den Israeliten verkünden: Ihr habt gesehen, was ich den Ägyptern angetan habe, wie ich euch auf Adlerflügeln getragen und zu mir gebracht habe. Jetzt aber, wenn ihr auf meine Stimme hört und meinen Bund haltet, werdet ihr unter allen Völkern mein besonderes Eigentum sein. Mir gehört die ganze Erde, ihr aber sollt mir als ein Königreich von Priestern und als ein heiliges Volk gehören. Das sind die Worte, die du den Israeliten mitteilen sollst. angelyelina
Book of Exodus 19,2-6. After the journey from Rephidim to the desert of Sinai, they pitched camp. While Israel was encamped here in front of the mountain, Moses went up the mountain to God. Then the LORD called to him and said, "Thus shall you say to the house of Jacob; tell the Israelites: You have seen for yourselves how I treated the Egyptians and how I bore you up on eagle wings and brought you here to myself. Therefore, if you hearken to my voice and keep my covenant, you shall be my special possession, dearer to me than all other people, though all the earth is mine. You shall be to me a kingdom of priests, a holy nation. That is what you must tell the Israelites."
CSD-Paraden nehmen zu und erreichen nun den Oberbergischen Kreis (BM vom 11.65.26). Unter dem Zeichen der Regenbogenfahne ohne Hellblau (dann wäre es die Friedensfahne!) gehen Menschen auf die Straße um für Toleranz ein Zeichen zu setzen. Nach meiner Kenntnis und Erfahrung ist das eine Selbsttäuschung. In der Christopher Street kam es zu einer Razzia in einer Bar, in der Drogenhandel stattfand und Prostitution durch Jugendliche. Es kam zur Gegenwehr der Barbesucher, denen es gelang, die Polizisten in einem Raum einzusperren und Benzin hineinzugießen. Als die Flammen brannten riefen die "Röstet die Bullen!" Den Polizisten gelang es sich zu befreien. Aber ich kann es nicht verstehen, wie ein solcher Mordversuch weltweit als Ausgang von Veranstaltungen für Toleranz gefeiert werden kann. Würde die AfD analog einen militärischen Sieg über Frankreich feiern, gäbe es berechtigten Gegenprotest. Die Regenbogenfahne steht für egoistisch-hedonistischen Sex ohne Rücksicht auf Verluste. Deshalb …Mehr
Elisa - Gedenktag katholisch: am 14. Juni auch: Elischa, Eliseus gebotener Gedenktag im Orden der (Beschuhten) Karmeliter Prophet † um 800 v. Chr. Elisa war der Nachfolger von Elia als Prophet in Israel, er wirkte um 850 - 800 v. Chr. und wurde als Wundertäter verehrt. 2. Könige 13, 20 - 21 schildert, wie der Kontakt mit den Totengebeinen des Propheten Elisa die Auferstehung eines Verstorbenen bewirkten - ein frühes Zeugnis für die Wirkkraft von Reliquien. Hieronymus berichtete, dass Elisas Grab neben dem von Johannes dem Täufer und dem des Propheten Obadja sei an der Stelle der später von Kreuzfahrern errichteten Johannes-Kirche, einer heutigen Moschee in Samaria - dem heutigen Shomron / as-Samarah. Catholic Encyclopedia Das wissenschaftliche Bibellexikon im Internet bietet in seinem Artikel über Elisa umfassende und fundierte Informationen.
Der Prophet Elischa. Gedenktag 14. Juni. Den Propheten Elischa kennen wir aus dem Alten Testament. Vor allem das 2. Buch der Könige berichtet über diesen biblischen Heiligen. Er war im Nordreich Israels während der Regierungszeit der Könige Joram (+841 v.Chr.), Jehu (+814 v.Chr.) und Joahas (+801 v.Chr.) aktiv. Seine Aufgabe als Prophet bestand in der kritischen Begleitung der Herrscher. Elischa war vom Propheten Elija zum Nachfolger bestimmt worden (1 Kön 19,19-21). Bei der Himmelfahrt des Elija ging der Geist Gottes auf Elischa über (2 Kön 2,1-11). Von nun an wirkte er vor allem Wunder. Dazu zählen eine Totenerweckung (2 Kön 4,32-36), die Wiederherstellung einer Quelle (2 Kön 2,19-22), eine Ölvermehrung (2 Kön 4,1-7), eine Brotvermehrung (2 Kön 4,42-44), sowie die Heilung von Aussatz (2 Kön 5, 1-27). Der Prophet war aber auch politisch tätig: Elischa stürzte König Joram und salbte Jehu zum neuen König (2 Kön 9,1-27). Das Land kam somit zu einer neuen sozialen Gerechtigkeit. Die …Mehr
ALLES WAR GEPLANT! Diese geheimen Details verraten die Zukunft! o8.o6.2026 SchrangTV Was jetzt passieren wird, ist seit Jahrtausenden geplant. Doch kaum jemand ist darauf vorbereitet! In diesem Interview spricht Heiko Schrang Klartext über die wahren Geheimnisse im Hintergrund STELL DIR VOR, ES IST KRIEG UND KEINER GEHT HIN. Diese Worte sind aktueller denn je. In einer Zeit, die durch mächtige Kräfte voll und ganz auf Krieg programmiert wurden, entstand die einzigartige Idee, das wahrscheinlich größte Friedensbuch unserer Zeit entstehen zu lassen. Erstmalig beziehen einhundert bekannte Persönlichkeiten mutig und engagiert Stellung im Namen des Friedens. Mit dabei sind Dr. Eugen Drewermann, Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, Dr. Daniele Ganser, Dr. Markus Krall, Prof. Dr. Max Otte, Philip Hopf, Kayvan Soufi-Siavash, Marc Friedrich, Dr. Michael Nehls, Dr. Ulrike Guérot, Thomas Berthold, Gerald Hüther, Ruediger Dahlke, Lisa Fitz, Marco Rima, Tom Lausen, Andreas Popp, Matthias Langwasser, Milena …Mehr
TikTok-Video führt zu einer Bewährungsstrafe: In Frankreich wurde Jean-Eudes Gannat, 31, Gründer des Mouvement Chouan, zu einer dreimonatigen Bewährungsstrafe und einer Geldstrafe in Höhe von 4.655 Euro verurteilt, nachdem er ein TikTok-Video gepostet hatte, das vor einem Supermarkt in Segré-en-Anjou Bleu gedreht wurde und in dem er afghanische Migranten als „Cousins der Taliban“ bezeichnete. Ein Gericht in Angers entschied, dass die Äußerungen eine öffentliche Beleidigung und Aufstachelung zum Hass darstellten, und sprach den betroffenen Personen sowie Antirassismus-Organisationen Schadenersatz zu. Der Fall hat die Debatte über Meinungsfreiheit und Gesetze gegen Hassreden in Frankreich neu entfacht.
Image : compte Instagram de Jean-Eudes Gannat Le premier qui dit la vérité, il doit être exécuté ! Rappelons les faits : « Jean-Eudes Gannat, militant nationaliste angevin et fondateur du Mouvement chouan, était tranquillement en train de se promener devant un supermarché Leclerc, au début du mois de novembre, lorsqu’il a vu plusieurs hommes, probablement des Afghans, assis par terre en tailleur, à l’entrée du magasin. Il a pris une vidéo de ces « réfugiés » postée sur TikTok qui a entraîné une immédiate privation de liberté et une comparution immédiate devant le tribunal d’Angers ». Dans cette séquence, il écrit ces « réfugiés » notamment comme des « cousins des Talibans ». Les poursuites ont alors porté sur une provocation publique à la haine ou à la violence en raison de l’origine, de l’ethnie, de la nation, de la race ou de la religion, ainsi que sur plusieurs chefs d’injure publique fondés sur ces mêmes critères. Le tribunal a considéré que les propos tenus par M …
In Europa gibt es dank der EU Gesetzgebung keine Meinungsfreiheit sondern nur mehr eine Gesinnungsmeinung und eine dazu gehörige Gesinnungsjustiz alla Volksgerichtshof 2.0
Evangelizo Evangelium Tag für Tag Install Evangelium Tag für Tag Psalm und Lesungen des TagesHeilige des TagesGebete 14 Juni 11. Sonntag im Jahreskreis Psalm und Lesungen des Tages Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 9,36-38.10,1-8. In jener Zeit, als Jesus die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren müde und erschöpft wie Schafe, die keinen Hirten haben. Da sagte er zu seinen Jüngern: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden! Dann rief er seine zwölf Jünger zu sich und gab ihnen die Vollmacht, die unreinen Geister auszutreiben und alle Krankheiten und Leiden zu heilen. Die Namen der zwölf Apostel sind: an erster Stelle Simon, genannt Petrus, und sein Bruder Andreas, dann Jakobus, der Sohn des Zebedäus, und sein Bruder Johannes, Philippus und Bartholomäus, Thomas und Matthäus, der Zöllner, Jakobus, der Sohn des Alphäus, und Thaddäus, Simon Kananäus und Judas Iskariot …Mehr
Das „Ave Maria von Fatima“ bei den Gedenkfeiern zum 109. Jahrestag der zweiten Erscheinung der Heiligen Jungfrau Maria in der Cova da Iria heute Vormittag.