„Ich bin nicht gekommen, um die Welt zu richten, sondern um die Welt zu retten“
Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 12,44-50.
In jener Zeit rief Jesus aus: Wer an mich glaubt, glaubt nicht an mich, sondern an den, der mich gesandt hat,
und wer mich sieht, sieht den, der mich gesandt hat.
Ich bin das Licht, das in die Welt gekommen ist, damit jeder, der an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibt.
Wer meine Worte nur hört und sie nicht befolgt, den richte nicht ich; denn ich bin nicht gekommen, um die Welt zu richten, sondern um sie zu retten.
Wer mich verachtet und meine Worte nicht annimmt, der hat schon seinen Richter: Das Wort, das ich gesprochen habe, wird ihn richten am Letzten Tag.
Denn was ich gesagt habe, habe ich nicht aus mir selbst, sondern der Vater, der mich gesandt hat, hat mir aufgetragen, was ich sagen und reden soll.
Und ich weiß, dass sein Auftrag ewiges Leben ist. Was ich also sage, sage ich so, wie es mir der Vater gesagt hat.
w2.vatican.va/…/hf_jp-ii_hom_20…
HEILIGSPRECHUNG VON MARIA FAUSTYNA KOWALSKA
PREDIGT VON JOHANNES PAUL II.
Sonntag, 30. April 2000
usw.
Für mich deutlich genug.
@Vered Lavan @DrMartinBachmaier
Wenn man ehrlich ist, muss man aber zugeben, dass Frau Küble, die ich durchaus wertschätze, eigentlich alle himmlischen Botschaften ablehnt. Also auch die von der Kirche anerkannten. Die Offenbarung sei mit der Bibel abgeschlossen, es braucht also nichts mehr... Nun hat aber Jesus Christus seinen Jüngern selbst gesagt, dass er ihnen vieles noch nicht offenbart hat, weil sie es noch nicht fassen können. Und ist denn Gott ein Gott der Toten, oder ist er ein Gott der Lebenden, der mit seinem Volk zu allen Zeiten spricht und ihm in der jeweiligen Situation hilft?
Ein Priester hat es neulich recht treffend formuliert. Wenn die Gottesmutter uns mit Gottes Zulassung etwas zu sagen hat, wie z. B. in La Salette, Lourdes, Fatima, Akita, Quito, und wir darauf antworten, dass wir das trotz kirchlicher Untersuchung und Anerkennung nicht brauchen und uns die Kirche ja auch nicht dazu verpflichtet daran zu glauben, so wäre es doch töricht und ungewöhnlich für einen Katholiken, die Warnungen und Botschaften der Muttergottes zu ignorieren und in den Wind zu schlagen. Was die Botschaften von der Hl. Sr. Faustyna betrifft, glaube ich dem Hl. Papst Johannes Paul ll. mehr als Frau Küble!!!
Ja, es ist richtig: Frau Küble lehnt so viel wie alles ab, außer vielleicht Lourdes. Ich bilde mir schon mein eigenes Urteil; durch sie aber kriege ich einen Großteil der Gegenargumente gegen angebliche Erscheinungen.
Nachdem Faustynas Visionen vom Ortsbischof abgelehnt und unter Pius XII. - er sah die Gefahr der Verringerung der Herz-Jesu-Verehrung - kritisch gesehen wurden, wurde durch Johannes XXIII. der gesamte Kult um sie letztlich sogar verboten. Johannes Paul II. hatte sich aber bereits als Bischof nicht daran gehalten. Als Papst hatte er sich aber dennoch an seine Vorgänger gehalten und sie nicht anerkannt. Der vollkommene Ablass am Weißen Sonntag sowie die Heiligsprechung Faustynas bestätigen nämlich keineswegs auch die Göttlichkeit der Visionen.
Ich habe hier Faustyna selbst untersucht, natürlich auch auf Basis von Vorleistungen, etwa auch der Frau Küble. Da bin ich aber noch kaum auf die Schwäche des sog. "Barmherzigkeitsrosenkranzes" (BRK) eingegangen. Dieser erwähnt nicht - wie etwa die Fatima-Gebete - die Art der Sünden, etwa Schmähungen, Entweihungen und Gleichgültigkeit gegenüber dem Altarsakrament - sowie die Bitte um die Bekehrung der Sünder, sondern nur ganz allgemein "Sünden", mit denen der Ewige Vater halt Erbarmen haben soll und von denen uns abzuwenden wir selbstverständlich nicht aufgefordert werden. Außerdem verwendet der BRK "Ewiger-Vater"-Gebete, die sich gerade bei Fake-Erscheinungen hoher Beliebtheit erfreuen. Christliche Gebete wenden sich nämlich an den himmlischen Vater und haben nichts mit Schwärmerei zu tun: "uuuu aaaaaa eeeeeeeewig" an doppeldeutiger Stelle. Ewig ist jede Seele, jeder Engel, auch ein gefallener.
smily-xy & DrMartinBachmaier - 2 Listen mit nicht anerkannten Erscheinungen durch das Heilige Offizium und durch die Ortsbischöfe !: www.cafarus.ch/falseapparitions.html+++ www.cafarus.ch/falseapparizioni.html
Die AfD deckt die freimaurerische Meute und deren Machenschaften auf.
Die ebenfalls so geschalteten Medien tun das ihre dazu, um jene zu dämonisieren.
Geschieht so z.B. ebenfalls in Österreich bei der FPÖ oder mit Donald Trump.
Und das Dummvolk schluckt alles, was man ihnen vorsetzt.
Wie in der Kirche!!
Ich habe die Links zur Diffamierung der AfD gelöscht, weil es auf dieser Seite um die auch von der Hl. Sr. Faustyna im Auftrag von Jesus Christus angekündigte Barmherzigkeit geht, bevor der HERR Gerechtigkeit walten lässt.
Sr. Faustina ist ganz sicherlich echt!
Genau so echt, wie Vieles in diesen letzten Zeiten, dass ebenfalls als "falsch" hingestellt werden soll.
Gott sei es gedankt, dass ich ir da - von wem auch immer - kein X für ein U vormachen lasse!!!
Verzeiht meine Lieben, dass ich es euch vermiese - aber unter Papst Pius XII. wurde das alles geprüft und als Falschmystik verurteilt - wegen Hochmut!
Das öffentliche Aufhängen dieser Jesusbilder wurde von Rom damals untersagt!!!
Der "Jesus" der Sr. Faustina erschien, hatte keine Wundmale! Was auch sofort die Glaubenskongregation kritisierte!
Der zweite Kunstmaler, der dieses Bild zeichnete, hat sie kaum erkennbar, von sich aus dazugemalt.
Die Jesus-Erscheinung hatte keine Wundmale! Das war nicht Jesus gewesen!
Woytila wusste das ganz genau und hat trotz des päpstlichen Verbotes diese Bilder in polnischen Kirchen aufhängen lassen.
Er war schon als Bischof ungehorsam und Modernist gewesen !
Ja, ich liebte sie auch und überall hingen sie bei mir - sogar im Auto - doch seit ich die Wahrheit kenne, habe ich sie alle entfernt und sie durch geweihte Herz- Jesu-Bilder von der Hl. Margareta Alacoque ersetzt. Deren Visionen sind von der Kirche anerkannt.
Die Texte und der Stil des Tagebuches gefallen mir auch nicht. Was da privat zu der Nonne 'gesagt' wurde geht mich nichts an.